Waldskulpturenweg

Karten-Ansicht


Waldskulpturenweg

Tour-Beschreibung


Vor dem Rathaus in Bad Berleburg, Poststraße 42, steht eine Informationstafel zur künstlerischen Arbeit »Der Wettbewerb« von Jochen Gerz. Hier beginnt der WaldSkulpturenWeg. Auf der Poststraße geht es zunächst Richtung Innenstadt nach Süden bis zur Graf-Casimir-Straße. Dort folgt man den Symbolen des WaldSkulpturenWeges: blaues Tor auf weißem Grund, aus Richtung Bahnhof und der Markierung des Rothaarsteig-Zugangsweges: schwarzes liegendes R auf gelbem Grund, nach rechts. Am Ende der Straße führt der kleine Pfad Mühlrainchen nach links bergauf.

Oben stößt man direkt auf das sehenswerte Schloss. Gegenüber der Einfahrt zum Schloss finden Besucher im "Hotel Altes Museum", Goetheplatz 3, die Tourist-Information, die mit Informationen zum WaldSkulpturenWeg, sowie zum Aufenthalt in Bad Berleburg zur Verfügung steht. Rechts geht man die Parkstraße entlang, bis links die Fürst-Richard-Straße abknickt. An ihrem Ende gelangt man über eine Kastanienallee in den Wald. Am ersten Holzpfahl des WaldSkulpturenWeges geht es scharf nach rechts und steil bergauf durch Buchenwald: bis zum Forsthaus Trufterhain durch Wald, dann über eine Wiesenfläche bis zum Waldrand. Hier steht die zweite Arbeit des Kunstwanderweges, ein ca. 6,50 m hohes goldenes Ei: »Was war zuerst?« von Magdalena Jetelová. Der Standort bietet eine herrliche Aussicht ins Tal der Odeborn mit der Kernstadt von Bad Berleburg.

Von hier geht es oberhalb der in Nord-Süd-Richtung lang gezogenen Täler von Oesterze und Lausebach Richtung Rothaarkamm. Über den Lauberg kommt man zur »Grünstation« von Gloria Friedmann. Rechts vom Bärenköpfchen macht der Weg einen Knick nach links und führt zu Alan Sonfists »The Monument of the Lost Falcon«. Danach geht es parallel zum Rothaarkamm zur fünften künstlerischen Arbeit, »Stein – Zeit – Mensch« von Nils-Udo. Links führt der Weg an dem massigen Kunstwerk vorbei auf den Rothaarsteig. Man folgt ihm nach rechts in nördliche Richtung zum Wanderparkplatz Kühhude.

Weiter den Rothaarsteig entlang erreicht man die Skulptur »Kein leichtes Spiel« von Ansgar Nierhoff. Kurz danach knickt der Weg nach links in Richtung Schanze vom Rothaarsteig ab. Wellig führt ein breiter Forstweg am »Krummstab« von Heinrich Brummack vorbei. Im Ort Schanze geht es über den Parkplatz des Gasthofs Bräutigam-Hanses nach rechts und zusammen mit der Talvariante des Rothaarsteiges ein Stück an mittelalterlichen Wehranlagen vorbei. Jetzt immer weiter bergab durch den Wald, vorbei an einem Steilhang mit Buchenwald auf der rechten Seite. An der Gabelung folgt man dem Wanderweg E1, der hier nach rechts abknickt. Nach ca. 200 m wird der »Hexenplatz«, die Arbeit von Lili Fischer, erreicht.

Weiter führt der Weg um den Giersberg herum zur Kreisstraße 17. Dieser folgt man ca. 100 m nach links (Richtung Almert), bis man rechts wieder auf den Wanderweg stößt. Auf ihm gelangt man nach kurzer Strecke zur neunten Station des WaldSkulpturenWeges, der lichtkinetischen Arbeit »Blinker II« von Timm Ulrichs. An der nächsten Gabelung führt der Weg nach links und zwischen Wiesen über Höhenrücken. Bevor es nach Grafschaft bergab geht, genießen Sie die Aussicht bis Schmallenberg. Durch Grafschaft geht man weiter auf dem Bürgersteig an der Kreisstraße 17 entlang und hinter der riesigen Klosteranlage (von der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Karl Borromäus genutzt) nach links. Nun geht es in einer Schleife um die Klosterteiche zur zehnten Station, der Klangskulptur »Über den Teichen« von Andreas Öldorp, und wieder zur Kreisstraße 17.

Parallel zur Straße führt ein Weg durch ein kleines Wiesental zum Kurpark in Schmallenberg. Rechts über die Brücke, an der Plastik mit dem goldenen Hasen (»Das Blaue Wunder« von Heinrich Brummack) vorbei, zweimal kurz hintereinander links und dann auf dem Pfad rechts zum Rathaus hinauf, wo eine weitere Informationstafel zur Arbeit »Der Wettbewerb« von Jochen Gerz zu finden ist. Und hier, Unterm Werth 1, endet der WaldSkulpturenWeg.

Entfernung: 23,4 km
durchschn. Dauer: 6 Std.
Schwierigkeitsgrad: schwer
Eigenschaften:
  • für Kinder
  • naturnahe Wege
  • geschotterte Wege
  • geteerte Wege
  • schöne Aussichten
  • Rastmöglichkeiten
  • Schutzhütten
geeignet für folgende Aktivitäten:
  • Wandern
Höhenmeter: 630 m
Dateidownload: Waldskulpturenweg.gpx